Kinder bzw. Jugendliche von 13 oder 14 Jahren sind eigentlich zu alt um als Teilnehmer mit ins KILA Handwerkercamp vom 1.- 9. August in Eggerode (Harz) kommen. Gedacht ist das Camp nämlich für Schulkinder bis 12 Jahre. Es gibt aber doch ein kleines Schlupfloch für ältere Kinder, wenn sie sich vorstellen können, später im KILA ehrenamtlich mitzuarbeiten. Diese versteckt sich hinter dem Wort „Zwischenwesen“ das allen Handwerkercamp – Freunden inzwischen ein fester Begriff geworden ist. Zwischenwesen sind rechtlich gesehen noch Teilnehmer, sie bekommen aber ein eigenes Programm und einen etwas anderen Tagesablauf als die Kinder. Am wichtigsten ist die begleitete Übernahme von zeitweisen Aufgaben, die für das Camp wichtig sind. So z.B. die Betreuung der Kleinkinder vom Elternaus oder auch der Mithilfe beim Geländespiel, Wasserolympiade, Hitparade, Sportevents und natürlich bei den täglichen Handwerken. Trotzdem gibt es auch viel Freizeit für eigene Interessen. Am Ende des Camps bekommt jedes Zwischenwesen eine Einschätzung zu seinen Stärken und Fähigkeiten und dazu, ob eine Mitarbeit im KILA schon möglich ist oder besser noch ein Jahr gewartet werden sollte. Manche sind auch in 2 Camps hintereinander ein Zwischenwesen. Bisher sind schon 5 Mädchen und 5 Jungs als Zwischenwesen angemeldet und bis zu 4 könnten daher noch mitkommen. Insgesamt füllt sich auch die Anmeldeliste für bis 12 jährige Schulkinder. Insgesamt noch etwa 10 weitere Kinder könnten mitgenommen werden. Alle weiteren Infos gibt es auf der Homepage vom KILA und dort können die Kinder auch online angemeldet werden. https://kinder-kirchen-laden.de/
Zwischenwesen können übrigens nicht einfach so angemeldet werden, sondern müssen vorher mal im KILA vorbei kommen um sich vorzustellen. Dabei wird ihnen auch genauer erklärt, was sie im Camp erwartet. Am besten vorher kurz Kontakt aufnehmen: 988340 oder frank.tuschy@t-online.de
Die Kosten liegen für alle Kinder und Zwischenwesen bei 225€. Wer das Geld nicht aufbringen kann, für den verspricht Camp – Leiter Gemeindepädagoge Frank Tuschy eine Lösung zu finden.


